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Allgemeine Beschreibung - Thai-Massage

  • Die Traditionelle Thaimassage (TTM) - "Nuad Phaen Boran" - empfiehlt sich, wie viele fernöstlichen Techniken, in erster Linie für gesunden Menschen als Mittel der Prävention.
  • Thai-Massage geht der Ursache der Schmerzen- und Verspannungsentstehung im Bewegungs- und Stützapparat nach, bzw. verhindert die Entstehung im Vorfeld.
  • Trotz des Terminus "Massage" stellt die Thai-Massage ihrem Wesen nach keine anatomiebezogene Massage im herkömmlichen Sinne dar.
  • Ziel ist die "vorbeugende Gesunderhaltung" durch eine manuelle Unterstützung der Körperfunktionen, des vegetativen Nervensystems sowie Entspannung und Anregung der Selbstheilungskräfte.
  • Schwerpunkt der TTM bildet die sog. "Energie-Linienarbeit", bei der weniger "massiert" als, ähnlich der Akupressur, punktuell entlang der Meridiane sehr kräftig "gedrückt" wird.
  • Der/die Masseur/in benutzt bei der Massage nicht nur die eigenen Hände - ebenso können die Füße, Knie und Ellenbogen mit dem Druck des gesamten Körpergewichts zum Einsatz kommen.
  • Die Massage führt mit weichen, rhythmischen wie auch fließenden Bewegungen über verschiedene Linien von den Füßen bis zum Kopf.
  • In kurzen Abständen werden dabei einzelne Punkte auf den Linien der Reihe nach mit unterschiedlicher Intensität und Dauer stark gedrückt.
  • Der/die Massageempfänger/-in wird jeweils in unterschiedlichen Positionen behandelt - Rückenlage, Seiten- und Bauchlage und Sitzposition.
  • Die Anwendungen enthalten sehr intensive, passiv ausgeführten Dehnungen und Bewegungs-Elemente aus den Asanas der Yogi.
  • Ausnahmsweise können in speziellen Anwendungen auch Kräuterstempel, Öle, Cremes und Waschungen eingesetzt verwendet werden.
  •  ThaiVital setzt darüber hinaus eigenständige Abläufe ein und fügt moderne Bewegungselemente, z.B. aus dem Bereich Akrobatik, hinzu.
  • Nuad Phaen Boran findet auf einer Bodenmatte statt. Der/die Massageempfänger/-in bleibt dabei i.d.R. zumindest leicht/bequem bekleidet.
  • In einem ausgeklügelten komplexen System von Bewegungen beginnt die Massage immer an den Füßen und dauert als Ganzkörper-Standardmassage durchschnittlich 1,5 Stunden. Teilmassagen sind entsprechend kürzer, während spezielle Anwendungen auch deutlich länger dauern können
  • Üblicherweise wird die TTM als äußerst angenehm und beruhigend empfunden. Für den Körper bedeutet dies Stressabbau und Aufbau eines hohen Regenerationspotentials.
  • Der/die Massageempfänger/-in bleibt weitgehend passiv – aus diesem "Geschehenlassen" und den Bewegungen des/der Masseurs/in entwickelt sich eine vertrauensvolle harmonische Choreographie.
  • Das Lösen von Spannungen kann in einzelnen (sehr seltenen) Fällen auch zu emotionale Entladungen wie Weinen, Lachen oder Husten ohne erkennbaren Anlass führen.
  •  Auf Grund der intensiven Körperarbeit können Muskelgruppen, die lange nicht gebraucht wurden, reagieren und mit leichten  Körper-/Muskelschmerzen am Folgetag führen. Auch ein "bleierner" Geschmack wird in seltenen Fällen berichtet. Solche Begleiterscheinungen treten sehr selten auf und sind unbedenklich.
  • Eine Massage ist nicht möglich bei Fieber, Tumorerkrankungen, Schizophrenie, ansteckenden Krankheiten, Epilepsie, Thrombosen, Venenentzündungen, fortgeschrittener Arteriosklerose, frischen Wunden/Narben sowie bestimmten Herz-/Kreislaufbeeinträchtigungen.
  •  ThaiVital händigt vor der Durchführung ein Anamnese-Merkblatt zur Kenntnisnahme und Unterschrift aus. Es enthält auch Angaben zu den getroffenen Vereinbarungen über die Einzelheiten der Durchführung sowie zu den besonderen Wünschen.
  •  ThaiVital wird versuchen, Angaben zur Qualität und zur Kundenzufriedenheit zu erhalten. Darüber hinaus wird nach Möglichkeit in Betracht gezogen, evtl. Befundungen aus der Behandlung zu thematisieren.
  • Zur Linderung bestimmter Beschwerden kann eine einzige Massage ausreichen, als günstig haben sich jedoch mehrere Anwendungen innerhalb von 2-3 Wochen erwiesen.
  • Prinzipiell wäre selbst eine tägliche Anwendung unschädlich (außer für den Geldbeutel). Dazu können Übungen zur Selbstmassage erlernt werden, um zwischen den Anwendungen die Wirkung zuhause unterstützen zu können.
  • Zur allgemeinen Vorbeugung/Gesunderhaltung haben sich 4 Anwendungen im Monat bewährt.